Beim Golf wird eine Menge Feinmotorik gebraucht, um ein gutes Ergebnis zu bekommen. Genau deswegen ist es auch wichtig seinen Körper zu kennen und zu beherschen zu wissen. Eine Sportart kann man nicht von 0 auf 100 starten und braucht für alles eine Aufwärmphase.
Bei der Aufwärmphase geht es vorallem um ein Vorbereiten für den Körper, sodass dieser nicht überanstrengt wird und man sich zum Beispiel eine Sehnenscheidenentzündung zugezogen wird.
Aber nicht nur die physischen Aspekete beinhaltet ein gutes Aufwärmen, nein – ebenfalls der Kopf wird auf das bevorstehende vorbereitet.
Beim Aufwärmen sollte man also die Muskel dehnen, sodass man später bei einem Golfschlag, insbesondere dem Golfschwung bei evtl. Bewegungsrückmeldungen aufmerksam genug ist.
Das Aufwärmen bringt jedoch auch eine Gleichgewichtsschulung und die Nervösität am Anfang wird gesenkt.
Aufwärmüben kann man ohne und mit dem Schläger erreichen. Ein gutes Programm wird hier erklärt.